Gemeinschaftliches Wohnen

Neue Wege für mehr Lebensqualität im ländlichen Raum

Der demografische Wandel, knappe Bauflächen und leerstehende Häuser stellen viele Gemeinden vor große Herausforderungen. Gleichzeitig eröffnen sich Chancen: gemeinschaftliche Wohnformen bieten attraktive Perspektiven für Jung und Alt. Sie fördern ein aktives Miteinander, reduzieren den Aufwand rund ums Haus und nutzen vorhandene Flächen effizient.

Warum lohnt sich das Thema?

  • Ältere Menschen finden eine Alternative zum großen Eigenheim.
  • Junge Erwachsene erhalten bezahlbaren Wohnraum.
  • Kommunen profitieren von lebendigen Nachbarschaften und nachhaltiger Flächennutzung.

Die Online-Veranstaltung der Flächensparoffensive zeigt in drei spannenden Vorträgen, wie vielfältig gemeinschaftliches Wohnen gestaltet werden kann und wo innovative Konzepte bereits erfolgreich umgesetzt sind. Außerdem erfahren Sie, wie Kommunen solche Projekte unterstützen können.

📅 Termin: 29.10.2026 von 13:00 bis 15:00 Uhr
📧 Anmeldung bis 26. Januar 2026: bauleitplanung@reg-ufr.bayern.de

Ihre Ideen sind gefragt!
Haben Sie bereits ein Vorhaben oder eine Idee für gemeinschaftliches Wohnen? Teilen Sie diese gerne mit dem ILE-Management WeinPanorama Steigerwald. Gemeinsam können wir Projekte voranbringen und die Lebensqualität in unserer Region erhalten und weiterentwickeln.

👉 Mehr Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier –> [PDF-Download].

Innenentwicklung vor Ort erleben: Veranstaltung in Gerolzhofen zeigt gelungene Sanierungsprojekte

Hauseigentümer und Repräsentanten von Stadt, Region und Kreis vor traditionellem Fachwerkhaus in Gerolzhofen

Sanieren und Wohnen im historischen Ortskern – Fördermöglichkeiten und Angebote zur Innenentwicklung vorgestellt

Eigentümerfamilien stellten in Gerolzhofen ihre gelungenen Denkmalsanierungen vor, die Veranstaltung „Innenentwicklung vor Ort erleben“ stieß auf großes Interesse. Vertreter des Landratsamts Schweinfurt (unter anderem Landrat Florian Töpper, Vierter von links), der ILE-Region „WeinPanorama Steigerwald e. V.“ und der Stadt Gerolzhofen (mit Bürgermeister Thorsten Wozniak, rechts) konnten rund 60 Teilnehmende begrüßen. (Foto: Hanna Bosch/Landratsamt Schweinfurt)

Landkreis Schweinfurt. Die Sanierung historischer Gebäude ist für Eigentümerinnen und Eigentümer eine große Aufgabe. Sie ist verbunden mit hohen Kosten, komplexen Vorgaben und oft ungewohnten Bauprozessen. Dennoch lohnt sich der Aufwand, denn die richtige Umsetzung eines solchen Projektes bewahrt kulturelles Erbe und schafft attraktiven Wohnraum mitten im Ort.

Um zu zeigen, wie aus leerstehenden oder in die Jahre gekommenen Gebäuden lebendige, lebenswerte Orte werden können, lud das Regionalmanagement am Landratsamt Schweinfurt gemeinsam mit der ILE-Region „WeinPanorama Steigerwald e. V.“ kürzlich unter dem Titel „Innenentwicklung vor Ort erleben – Sanieren und Wohnen im historischen Ortskern“ nach Gerolzhofen ein.

Die rund 60 Teilnehmenden des Rundgangs machten sich auf den Weg in die Weiße-Turm-Straße, um drei denkmalgeschützte Häuser zu besichtigen, deren Eigentümer die Sanierung bereits erfolgreich umgesetzt haben. Zudem gab es Einblicke in die Planungen zu einem noch bevorstehenden Sanierungs-Projekt.

Am ehemaligen Stadtschreiberhaus erläuterte die Eigentümerfamilie Förster Hintergründe und Informationen zu den durchgeführten Sanierungsarbeiten und ermöglichte einen Einblick in den noch ausstehenden Ausbau der alten Werkstatt. Der Erhalt der ursprünglichen Bausubstanz stand bei der Sanierung im Mittelpunkt. So kamen beispielsweise authentische Materialien wie Lehmwickel zum Einsatz.

An der zweiten Station begrüßte Familie Winkelmann die Teilnehmenden am sogenannten Teutsch-Haus. Der herausragende Erker, die geschweiften Andreaskreuze und das ochsenblutfarbige Fachwerk des Hauses sind Blickfang und authentisches Zeitzeugnis. Nach einem kurzen Überblick über die umgesetzten Sanierungsmaßnahmen am Gebäude durch die Eigentümer erhielten die Teilnehmenden die Möglichkeit, sich bei einem Rundgang durch die Wohnung selbst von den Umbauarbeiten zu überzeugen.

An der dritten Station angekommen, stellte Familie Mößlein ihren ehemaligen Stiftshof von 1609 vor. Hier konnte der ursprüngliche Charakter des Gebäudes bei der Sanierung beispielsweise durch die originalgetreue Anpassung des Grundrisses wiederhergestellt werden.

Gegenüber dem ehemaligen Stiftshof konnte die Gruppe zudem noch einen kurzen Blick in den „Weißen Hof“ werfen. Hierbei handelt es sich um ein denkmalgeschütztes Gebäude, das kurz vor dem Beginn der Sanierungsarbeiten steht.

Abschließend wurden im Bürgerspital Gerolzhofen verschiedene Fördermöglichkeiten und Angebote zur Innenentwicklung vorgestellt. Neben dem Regionalmanagement des Landkreises referierten Vertreter der ILE-Region „WeinPanorama Steigerwald“ sowie Vertreter der Stadt Gerolzhofen. Architekt Thomas Buchholz aus Prichsenstadt, der die Umsetzung der drei gezeigten Gebäudesanierungen begleitete, gab zudem einen Überblick über die Durchführung solcher Sanierungsmaßnahmen und stand für Fragen zur Verfügung.

„Auch, wenn es mit vielen Herausforderungen verbunden ist, muss es immer unser Ziel sein, das historische Erbe unserer Altorte zu bewahren und unsere Denkmäler zu erhalten. Das wertet die Ortskerne enorm auf und schafft eine kulturelle Verbindung von der Vergangenheit in die Gegenwart“, sagte Landrat Florian Töpper. Er bedankte sich herzlich bei den Eigentümerfamilien, die den Interessierten besondere Einblicke in ihre Projektarbeiten gewährten. Ebenso sprach er dem Architekten Buchholz seinen Dank aus sowie der Stadt Gerolzhofen mit Bürgermeister Thorsten Wozniak, der ILE-Region „WeinPanorama Steigerwald“, dem Team der Regionalentwicklung und der Unteren Denkmalschutzbehörde am Landratsamt.

Bei einem gemütlichen Ausklang der Veranstaltung mit kleinem Imbiss und Getränken ergab sich die Möglichkeit, sich mit den Eigentümerfamilien nochmals individuell zum Thema Denkmalsanierung und Innenentwicklung auszutauschen. Zudem konnten sich die Teilnehmenden mit Informationsmaterialien ausstatten und die Wanderausstellung des Landratsamtes zum Thema Innenentwicklung besichtigen. Das Regionalmanagement des Landkreises Schweinfurt steht als Ansprechpartner zum Thema Innenentwicklung für alle Interessierten – von den Gemeinden und ihren Verwaltungen bis hin zu Bürgerinnen und Bürgern – gerne zur Verfügung und stellt die aktuellen und zurückliegenden Projekte auf der Landkreis-Homepage unter www.landkreis-schweinfurt.de/innenentwicklung vor

Umfrage zum Zusammenhalt im ländlichen Raum

Logo HeimatProjektBayern

Zusammenhalt in ländlichen Regionen? – Ein Forschungsprojekt zum Mitmachen
Wie ist es eigentlich um den sozialen Zusammenhalt in ländlichen Regionen Bayerns bestellt und
welche Ideen haben die Bürgerinnen und Bürger, um ihn zu stärken? – Das untersucht die Technische
Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm bis 2026 in einem großen Forschungsprojekt in ganz Bayern.
Gefördert wird das Heimatprojekt vom Bayerischen Staatsministerium der Finanzen und für Heimat.1
Worum geht es im Heimatprojekt Bayern?
Sozialer Zusammenhalt: damit ist das konkrete soziale Miteinander vor Ort gemeint, das Gefühl von
Zugehörigkeit und die Fragen des Gemeinwohls. Die Erscheinungsformen und Rahmenbedingungen
sozialen Zusammenhalts in ländlichen Regionen werden mit drei Befragungen und vier
Vertiefungsprojekten untersucht. Dabei kommen Menschen aus allen Regionen zu Wort, aus Dörfern
und Kleinstädten, Alteingesessene und neu Zugezogene, Alt und Jung. Ausführlichere Informationen
gibt es auf der Projektwebsite: www.heimatprojekt-bayern.de.
Wer kann mitmachen – und wie?
Zur Teilnahme sind die Bürger aller Kommunen eingeladen, die gemäß dem Landesentwicklungsplan
Bayern (LEP) zum ländlichen Raum gehören. Die Teilnahme an den drei Befragungen ist online über
die Projektwebsite möglich. Für die Vertiefungsprojekte wird das Projektteam unterschiedliche
Personen und Organisationen in ganz Bayern kontaktieren.
Wann geht es los?
Die erste Befragung zu konkreten sozialen Beziehungen vor Ort und die zweite Befragung zur
Verbundenheit mit dem Wohnort sind inzwischen abgeschlossen. Die Ergebnisberichte beider
Befragungen stehen auf der Website des Projektes online. In der dritten Befragung geht es um die
Gemeinwohlorientierung und das Engagement. Die Teilnahme ist ab dem 17. September und bis zum 17. Oktober 2025 möglich.
Warum lohnt es sich mitzumachen?
Mit dem Forschungsvorhaben werden für Bürger und Politik Erkenntnisse über die
Gemeinwohlorientierung in den ländlichen Regionen erarbeitet, systematisiert und vergleichend
ausgewertet. So kann der soziale Zusammenhalt besser sichtbar gemacht und weiterentwickelt
werden. Die Ergebnisse werden laufend auf der Projektwebsite zur Verfügung gestellt, so dass alle
Interessierten sich selbst ein Bild machen können. Neben dem Ergebnisbericht aus der ersten und
zweiten Bürgerbefragung können auch die Ergebnisbroschüren aus dem ersten, zweiten und dritten
Vertiefungsprojekt zu den Themen Alltagsunterstützung für Senioren durch Nachbarschaftshilfen,
junge Menschen im ländlichen Raum und Rückkehr in ländliche Räume bereits online eingesehen
werden.
Wer ist für das Projekt verantwortlich und wie kann man Kontakt aufnehmen?
Projektleitung: Prof. Dr. Sabine Fromm, Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm
E-Mail: heimatprojekt-bayern@th-nuernberg.de

Zukunft daheim – Messe & Forum für gutes Leben und Altwerden im Steigerwald

Symbolbild eines Dorfes mit einer lebendigen Dorfgemeinschaft, in der sich Jung und Alt unterstützen und gemeinsam gut Leben (KI-generiert)

Das KI-generierte Bild zeigt das bunte Miteinander in einem typisch fränkischen Dorf im Steigerwald: Im Zentrum das gemeinschaftliche Bürgerhaus mit offenem Treff, nebenan eine fröhliche Gruppe beim Seniorensport im Grünen, Musik und Tanz am Nachmittag, Nachbarschaftshilfe bei kleinen Reparaturen und Einkäufen, mobile Pflegedienste, die ältere Menschen besuchen, verschiedene Generationen beim gemeinsamen Gärtnern, eine altersgerechte Wohngemeinschaft, Kinder spielen im Garten, Ehrenamtliche begleiten Senioren zum Dorfmarkt, Paare und Einzelne genießen die Natur, offene Gespräche und gegenseitige Unterstützung überall – zeige Vielfalt, Lebensfreude und Unterstützung, die ein gutes Leben bis ins hohe Alter im Heimatort ermöglichen.
Gutes Leben und Altwerden in unseren (vor-)steigerwälder Heimatdörfern – Wie das gelingt, welche Angebote es für Sie gibt und wie wir gemeinsam generationen- und altersgerechtes Gutes-Leben weiterentwickeln, darum geht es bei „Zukunft Daheim“ am 18. April 2026 (Wimmelbild KI-generiert mit sora/ChatGPT)

Am Samstag, 18. April 2026, lädt die ILE-Region WeinPanorama Steigerwald von 10:00 bis 17:00 Uhr in die Mittelschule Gerolzhofen ein.

Unter dem Titel „Zukunft daheim – Messe & Forum für gutes Leben und Altwerden im Steigerwald“ erwartet die Besucherinnen und Besucher ein vielfältiges Programm mit Informationsständen, Fachvorträgen, Workshops und Diskussionsrunden.

Im Mittelpunkt stehen Fragen wie:

  • Wie können wir in unserer Region gut und sorglos alt werden?
  • Welche neuen Wohn- und Pflegeformen, Angebote und Unterstützungen im Alltag gibt es?
  • Wie stärken wir Nachbarschaft, Gemeinschaft und Unterstützung für Angehörige?
  • Welche Angebote tragen dazu bei, gesund und aktiv zu bleiben?

Die Veranstaltung bietet nicht nur praktische Informationen rund um Gesundheit, Pflege, Wohnen, Mobilität und Alltagshilfen, sondern setzt auch Impulse für die Zukunft. Der Anspruch geht über eine klassische Seniorenmesse hinaus: Es geht um aktive Gemeinschaften, Generationengerechtigkeit und ein langes, lebenswertes Leben im eigenen Heimatort.

👉 Mitmachen als Aussteller oder Referent:
Organisationen, Initiativen, Unternehmen und Vereine sind herzlich eingeladen, sich mit einem Stand, Vortrag, Workshop oder einer Vorführung einzubringen.
Anmeldeschluss ist der 16. Dezember 2025.

Weitere Informationen und Anmeldung:

Anmeldebogen (hier Klicken zum Download)
📧 region@weinpanorama-steigerwald.de ☎ 09382 316381
✉ WeinPanorama Steigerwald e.V., Spitalstraße 6, 97447 Gerolzhofen

Wir freuen uns auf viele interessierte Besucherinnen und Besucher – und auf engagierte Aussteller, die gemeinsam mit uns die Zukunft daheim im Steigerwald gestalten!

Zukunft gemeinsam gestalten – Die Region WeinPanorama Steigerwald zieht Bilanz (Evaluierung der ILE-Zusammenarbeit 2019-2024)

Bürgermeister, Umsetzungsbegleiter, Stadteilmanager, Touristikerin, ILE-Betreuer legen Hände aufeinander als Zeichen guter weiterer Zusammenarbeit (Go Team! Foto: Evi Mohr)
Mit neuem Schwung und Teamgeist geht es weiter (im Uhrzeigersinn: Nicole-Weissenseel Brendler, dahinter Katharina Stark, Herbert Fröhlich, Elmar Gather, Michael Wolf, Daniel Hausmann, Veselin Kolev, Christian Förster, Thomas Heinrichs, Norbert Götz, Manfred Schötz, Beate Glotzmann, Thorsten Wozniak; Foto: SDF Klosterlangheim)

Klosterlangheim, 11.-12. Juli 2025

Wie kann die Zusammenarbeit in der Region weiter gestärkt werden? Welche Themen sind künftig besonders wichtig – und wie wollen wir gemeinsam vorankommen? Mit diesen Fragen beschäftigten sich zehn Vertreterinnen und Vertreter der Mitgliedskommunen zusammen mit dem Umsetzungsbegleiter der Integrierten ländlichen Entwicklung (ILE) -Region und der Leiterin der Tourismusregion bei einer zweitägigen Klausurtagung in der Schule für Dorf- und Flurentwicklung Klosterlangheim. Unterstützt wurden sie dabei von einem Vertreter des Amts für Ländliche Entwicklung sowie zwei erfahrenen Moderatoren der Schule.

Stets gut begleitet – die Moderatorinnen Evi Mohr (Stadtplanungsbüro Schlicht-Lamprecht-Kern; links) und Cornelia Schiller-Thelen (ALE Oberfranken; Foto: Beate Glotzmann)

Im Mittelpunkt der Tagung stand die Rückschau auf die letzten fünf Jahre gemeinsamer Arbeit: Vieles wurde angestoßen und umgesetzt – von unzähligen Kleinprojekten im Rahmen der Regionalbudget-Förderung über Streuobstpflanzungen bis hin zu den großen Konzepten zum Hochwasserrückhalt und zur landwirtschaftlichen Bewässerung. Gleichzeitig wurde klar: Die Region steht weiterhin vor großen Aufgaben.

Arbeitsphase – im Seminarraum rauchen mitunter die Köpfe beim Neu-Sortieren der Themen für die nächsten Jahre (Foto: Evi Mohr)

Zentrale Zukunftsthemen bleiben: Innenentwicklung, Daseinsvorsorge, Wasser- und Hochwasserschutz

Besondere Priorität haben für die Vertreterinnen und Vertreter der Gemeinden nach wie vor die Themen Innenentwicklung in allen Orten der Mitgliedskommunen, Hochwasserschutz und Wasserrückhalt in der Fläche, die Daseinsvorsorge für Jung und Alt sowie die Stärkung von Direktvermarktern. Daneben wurden konkrete Maßnahmen thematisiert, wie die Seniorenmesse 2026, die Entwicklung alternativer Wohnangebote – insbesondere für Menschen, die nicht allein im Einfamilienhaus leben möchten –, wohnortnahe CoWorking-Angebote, ein Gründerzentrum sowie die regionale Ausweitung der Ausbildungsmesse in Gerolzhofen. Auch die Schaffung attraktiver Übernachtungsmöglichkeiten, insbesondere eines Zeltplatzes, wurde als prioritäres Ziel benannt.

Mehr Zusammenarbeit mit den Menschen vor Ort

Neben den inhaltlichen Fragen stand auch die Arbeitsweise der ILE auf dem Prüfstand. Die Beteiligten sprachen sich klar dafür aus, künftig stärker mit Arbeitskreisen und den Menschen vor Ort zusammenzuarbeiten. Initiativen, Ideen und das bürgerschaftliche Engagement sollen gezielt unterstützt und in konkrete Projekte für die Region verwandelt werden. Denn: Ein gutes Miteinander – über Generationen hinweg – lebt vom Mitmachen, vom aktiven teilhaben am Gemeinwesen. Das gilt es zu fördern.

Gemeinsam weiter: Erstellung eines neuen Entwicklungskonzepts

Alle Vertreter der Stadt und Gemeinden haben sich klar dazu bekannt, die Zusammenarbeit als ILE-Region weiterzuführen und zu stärken. Um die nächsten Jahre strukturiert und zukunftsorientiert anzugehen, wird nun ein neues Integriertes Ländliches Entwicklungskonzept (ILEK) erarbeitet. „Dafür wollen wir möglichst frühzeitig zur Beteiligung aufrufen“, so Christian Förster, Regionalentwickler und Geschäftsführer der ILE WeinPanorama Steigerwald. „Unsere Region lebt von den Menschen, die sie gestalten. Deshalb freuen wir uns über alle, die ihre Ideen, Perspektiven und Erfahrungen einbringen möchten.“

Die ILE-Umsetzungsbegleitung wird sich in den kommenden Wochen auch den jeweiligen Gemeinderäten vorstellen – mit dem Ziel, die Zusammenarbeit weiter zu vertiefen und gemeinsam neue Impulse für die Region zu setzen

Vor Ort engagiert dabei (v.l.n.r.): Cornelia Schiller-Thelen (Moderation) Michael Wolf, Herbert Fröhlich, Katharina Stark, Elmar Gather, Daniel Hausmann, Anneke Schilling, Nicole Weissenseel-Brendler, Veselin Kolev (ALE Ufr.), Christian Förster, Thorsten Wozniak, Thomas Heinrichs, Beate Glotzmann, Manfred Schötz, Norbert Götz und Evi Mohr (Moderation); Foto: SDF Klosterlangheim e.V.